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ZeBI e.V.

Zweck des „Zentrum für Bildungs- und Integrationsforschung (ZeBI) e.V.“ ist die Förderung außeruniversitärer sozialwissenschaftlicher Forschung, Beratung, Durchführung und Begleitung von Vorhaben der Entwicklung und Forschung in der Berufsbildung und Arbeitsmarktintegration. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Vorstand:

  • Prof. Dr. Thomas Freiling
  • Dr. Ottmar Döring

Anschrift

Geschäftsstelle:

ZeBI e.V.
Milanweg 18
37218 Witzenhausen

Büro Berlin:

ZeBI e.V.
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin

Beirat

Die Arbeit des ZeBI wird durch einen Beirat konstruktiv-kritisch begleitet. Ihm gehören an:

Erwin Kress

Vorstandssprecher des Humanistischen Verbandes Deutschland - Bundesverband.

Prof. Dr. Celine Chang

Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für Tourismus, Schwerpunkte Human Resources Management und Interkulturelle Kompetenz

Prof. Dr. Rita Berger

University of Barcelona, Faculty of Psychology, Dep. of Social Psychology and Quantitative Psychology, Vice-Internal Co-ordinator Master Erasmus Mundus WOP-P, Member of the official research group PSICOSAO

Josef Dreiseitel

Bürgermeister Stadt Rüsselsheim a.D., Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung im Sozial- und Integrationsministerium des Landes Hessen a.D.

Projekte

Fachkräftegewinnung für Berlin:

Fachkräftezuwanderung braucht Unterstützung und Begleitung, wenn sie nachhaltig und fair sein soll. Dies betrifft die gesamte Prozesskette – von der Anwerbung im Heimatland, über das Ankommen in Berlin bis hin zur dauerhaften Beschäftigung und gelungenen Integration. Strukturen in neuen Fachkräftebrücken müssen aber erst entwickelt und vorbildlich etabliert werden, die diese Prozesskette abdecken, effektiv und effizient arbeiten sowie mittel- bis langfristig auf institutionellen Kooperationen in Anwerbeclustern beruhen. Im Projekt des Handlungsschwerpunktes 4 „Regionale Fachkräftenetzwerke – Einwanderung“ wird dazu eine Lage- und Bedarfsanalyse vorgenommen sowie ein Handlungskonzept für das IQ Landesnetzwerk zur Fachkräfteeinwanderung entwickelt und begleitet.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Das IQ Landesnetzwerk Berlin wird koordiniert durch:
Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.